Die Wehrsportgruppe Hoffmann – „Vereinigung der Einzeltäter“

9.12.1980: Mord an Shlomo Lewin und Frida Poeschke in Erlangen

Kundgebung der Gruppe Antithese in Erlangen am 19.12. um 17 Uhr, Nürnberger Straße Ecke Südl. Stadtmauerstraße gegenüber Peek & Cloppenburg in Erinnerung an Shlomo Lewin und Frida Poeschke.

Shlomo Lewin und Frida Poeschke werden am 19. Dezember 1980 in ihrer Erlanger Wohnung ermordet. In Verdacht gerät die rechtsterroristische „Wehrsportgruppe Hoffmann“. Knapp drei Monate vorher starben durch eine Bombenexplosion 13 Menschen am Münchner Oktoberfest, 211 wurden verletzt. Der Bombenleger kam auch aus den Reihen der in der Nähe von Erlangen aktiven Wehrsportgruppe.

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Watch the Mediterranean Sea Alarmphone

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Mittwoch 7.12.16 | 20 Uhr | Lesecafé 
Altstadtmarktpassage, Hauptstr. 55, Erlangen

Vorstellung des Projektes mit einem Vertreter von Alarmphone München

Watch the Mediterranean Sea Alarmphone ist ein selbstorganisiertes Call-Center für Geflüchtete, die im Mittelmeer in Seenot geraten. Dieses Projekt wurde im Oktober 2014 von einem Aktivist*innen-Netzwerk aus Europa und Nordafrika ins Leben gerufen. Jeder gemeldete Notfall wird dokumentiert und bis zu einer sicheren Rettung öffentlichkeitswirksam begleitet, ggf. wird weitere Unterstützung mobilisiert. Auf diese Weise wird auf die Verantwort-lichen – so weit wie möglich – Druck ausgeübt, um Menschenrechtsverletzungen zu verhindern. Weiterlesen

Gemeinsam günstig Wohnen – Mietshäuser Syndikat

Der Mieterinnen- und Mieterverein Erlangen e.V. und gruppo diffuso laden ein:
DAS MIETSHÄUSERSYNDIKAT
Infoveranstaltung am Mittwoch, 29.06.16, 20 Uhr,
im Lesecafé (Altstadtmarktpassage, Hauptstr. 55, Erlangen)

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In vielen Großstädten gibt es kaum noch bezahlbaren Wohnraum. Dies gilt
auch für Erlangen. Dem Grundbedürfnis des Wohnens steht Wohneigentum als
Spekulationsobjekt und Kapitalanlage gegenüber.

1983 gründete sich in Freiburg das Mietshäusersyndikat mit dem Ziel,
Mietshäuser dem Immobilienmarkt zu entziehen und somit langfristig
günstigen Wohnraum zu schaffen, der nicht mehr zur Vermögensbildung
benutzt werden kann. Über 115 Wohnprojekte dieser Art gibt es
inzwischen, die durch eine Art der genossenschaftlichen Organisierung
Perspektiven und Raum für solidarisches Miteinanderleben und
Wirtschaften bieten wollen.

Wie es funktioniert, worin die Chancen so eines Projektes liegen,
darüber informieren Sabine Herrmann und York Runte vom Wohnprojekt
Ligsalz 8 aus München.

Eine Veranstaltung von Erlanger Mieter- und Mieterinnenverein und gruppo diffuso